Google Adsense und wie es funktionieren kann! SEO - Wordpress suchmaschinenfreundlich einrichten
Okt 02

Pixelpark, hat laut neuesten Meldungen einen Millionenetat gewonnen! Nämlich den von unserem Bundesministerium der Finanzen, kurz BMF. Dieses möchte unter www.bundesfinanzministerium.de eine neue Webseite und stellt gleich mal sage und schreibe 2,8 Millionen Euro dafür bereit. Nicht, dass ich Pixelpark den Umsatz nicht gönne, aber müssen es gerade 2,8 Millionen Steuergelder sein? Ich frag mich immer, wieso man immer mehr Steuern bezahlen muss und wo dieses Geld bleibt? Aber jetzt wissen wir’s! In Internetportalen. Ich frag mich nur: Was kostet um Himmels Willen an einer Webseite für ein Ministerium 2,8 Millionen Euro? Vermutlich wird da wieder für ein schweine Geld irgend ein “Premium”, Platin oder nein, XXL-CMS verwendet, welches Funktionen beherbergt, die nie und nimmer gebraucht werden. Hier würde sicherlich ein OpenSource System wie Joomla oder Typo3 bei weitem ausreichen. Aber das kostet ja nix und kann demnach sicherlich auch nichts sein! Eine kostenlose Datenbank wie MySQL ist sicherlich auch zu langsam, da muss es schon bestimmt eine “Enterprise-Lösung” sein. Hat nicht schon die “Arbeitsagentur” Millionen Steuergelder verbraten für ein Portal, welches nicht mal richtig funktioniert? Schön auch, dass dank EU das Projekt auch noch Europaweit ausgeschrieben wurde. Da kann man ja nur von Glück sagen, dass das Geld wenigstens noch im Lande bleibt. Und da wundert man sich, dass immer mehr Unternehmen ins Ausland abwandern…

Teile und genieße Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Wists
  • Ask
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • SEOigg
  • Webnews
  • Y!GG
  • YahooMyWeb

One Response to “Pixelpark gewinnt Steuermillionen”

  1. Christian Schmidt Says:

    Tja so ist das leider, die ganzen Sites die sich der Bund leistet kosten doch so viel und manche Agenturen arbeiten doch auch nur noch für den Bund (Namen will ich jetzt mal nicht nennen).

Leave a Reply