Andrea Fleischhacker folgt bei dem Preisportal Billiger.de dem scheidenden Marketingleiter Stefan Wimmer. Sie übernimmt ab sofort seine Position. Stefan Wimmer hat Billiger.de verlassen, seine Zukunftspläne seien nicht bekannt. Andrea Fleischhacker war ab 1993 bei der Mediagruppe München als Produktmanagerin tätig und danach bei Pro7, TM3 und Tele München. 2000 gründete die 36-jährige ihre eigene Agentur “e-position”.
Da gibts ja wieder einmal interessante News. Wer, wie ich, noch die Web 1.0 Bubble miterleben durfte, dem sagt ja sicherlich noch der Name Peter Kabel etwas. Der Pionier der Web 1.0 Bubble oder eben die Zeit in der “Multimedia” noch das “Buzz-Word” war, startet wieder durch. Mit einem Web 2.0 Community-Portal “Carsablanca”, welches eine Plattform für Young- und Oldtimer-Fans werden soll, steigt der einstige Kopf von Kabel New Media jetzt ins Web 2.0 Zeitalter ein. Auf der noch recht jungen Domain (7/2007) www.carsablanca.de ist jedoch noch nicht allzu viel zu sehen. Einige Jobausschreibungen versprechen jedoch, dass es in Zukunft in Hamburg ein paar “Nonprofitfreelancer” weniger geben wird. Genug Geld für den Start sollte ja noch aus dem Börsengang des einstigen Neuen Markt-Lieblings vorhanden sein ![]()
Da schlendere ich mal wieder so auf die Seite von Alex’ Pimp My Brain Blog und schau mir die Inhalte der aktuellen Folge an und bleibe bei einer Stelle hängen, lese sie zweimal und denke, jetzt föhnt es mich gleich weg! Ich hatte ja in einem vergangenen Post schon über den glorreichen Schlag von Pixelpark “doziert”, das Budget für die Erstellung der Homepage unseres Finanzministeriums zu erhaschen, da denke ich ich sehe nicht richtig!
Und jetzt ganz langsam zum mitschreiben!
Der Podcast unserer Bundeskanzlerin Merkel hat bisher sage und schreibe 550.000 EUR gekostet!
AAAAAAAAAARRRRRRRRRRRRGGGGGGGGGGGGGGGGHHHHHHHHHHH
Sollte also jemand sich mit dem Gedanken betrauen eine “New Media Agentur” zu gründen wäre doch ein Geschäftsmodell, sich nur auf “Komunen” zu stürzen! Die hauen die Kohle nur so raus, dass es kracht. Hat man einmal einen “Etat” muss man sich nur irgendwie unentbehrlich machen und hat ausgesorgt.
Also jetzt mal ohne Spass! Was bitte kostet an der Produktion eines Vodcasts über 10.000 Euronen? Wird da mit einer Armada von “Studioequipment” und Beta Digital Kameras ein Podcast aufgenommen (ich versucher jetzt mal Anglizismen zu vermeiden) und mit einem Avid Schnittplatz “veredelt” den, im höchsten Fall der Gefühle, sich jemand in Postkartengröße am Rechner anschaut? Oder vielleicht noch in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit? Also ich gönne ja wirklich jedem den Umsatz den er verdient, aber wenn hier Steuergelder verblasen werden, habe ich ehrlich gesagt ein Problem, wenn gleichzeitig in Deutschland Leute nichts zu essen haben oder noch nicht mal ein Dach überm Kopf!
Wer es nachlesen will, auf www.golem.de ist der Artikel in voller Länge zu lesen.
Also keine Frage ist es sehr zu begrüßen, dass unsere “Landesfürstin” dem neuen Medium so offen gegenübersteht. Ich frage mich jedoch ernsthaft, ob für eine Folge so viel Steuerkohle verbraten werden muss…
In einem sehr gut geschriebenen Bericht von Christopher Zechendorf, beschreibt er in 10 Schritten, wie man mit Adwords am besten sein Geld los wird. Ehrlich gesagt schreibt er mir hier aus der Seele. Wer hat nicht schon versucht mit Adwords ein Projekt zu starten und erst mal ein paar Euros wenn nicht sogar ein paar hundert Euros verbrannt. Aber so ist es nun mal, wenn man Lehrgeld bezahlt. Die Information wie etwas funktioniert oder eben eventuell auch nicht funktioniert muss einem ja auch etwas “wert” sein. Er schreibt also sehr genüsslich, wie man es “nicht” machen sollte.
Wie man es trotzdem schafft ohne Links “kaufen” zu müssen seine Backlinkstruktur gepflegt aufzubauen, schreibt der “SEO Profi” ganz interessant in seinem Blog. Er beschreibt, wie er durch geschicktes Bloggen über Produkte mit den Herstellern in Kontakt tritt und so wohl entsprechend verlinkt wird. Interessantes Konzept ![]()
Blogs werden immer mehr als Kommunikationsinstrument auch für Unternehmen wichtiger. Birgt doch ein Blog eigentlich die Möglichkeit, sich direkt mit seinem Kunden auseinanderzusetzen. Wie Unternehmen Blogs einsetzen und warum ein RSS-Feed ein geeignetes Mittel sein kann, hat auch Felix Krusch in seinem Blog eingehend beleuchtet.
Bei Skype tut sich was! Das akquirierte Sorgenkind von Skype steht wohl finanziell nicht so toll da. Abschreibungen in Milliardenhöhe und der “Abgang” von Skypegründer Niklas Zennström, sind nicht gerade die besten Anzeichen, dass es um das einstige Hypeunternehmen so super aussieht… Warten wir mal ab, was noch kommt.
Wie man Wordpress so einstellen kann, dass es wesentlich suchmaschinenfreundlicher daher kommt, kann man wunderbar in einem Blogpost von Mediadonis nachlesen, in dem er beschreibt, mit welchen Tricks und Kniffen man in wenigen Schritten seinen Blogg wesentlich suchmaschinenfreundlicher umbauen kann. Sehr informativ!
Pixelpark, hat laut neuesten Meldungen einen Millionenetat gewonnen! Nämlich den von unserem Bundesministerium der Finanzen, kurz BMF. Dieses möchte unter www.bundesfinanzministerium.de eine neue Webseite und stellt gleich mal sage und schreibe 2,8 Millionen Euro dafür bereit. Nicht, dass ich Pixelpark den Umsatz nicht gönne, aber müssen es gerade 2,8 Millionen Steuergelder sein? Ich frag mich immer, wieso man immer mehr Steuern bezahlen muss und wo dieses Geld bleibt? Aber jetzt wissen wir’s! In Internetportalen. Ich frag mich nur: Was kostet um Himmels Willen an einer Webseite für ein Ministerium 2,8 Millionen Euro? Vermutlich wird da wieder für ein schweine Geld irgend ein “Premium”, Platin oder nein, XXL-CMS verwendet, welches Funktionen beherbergt, die nie und nimmer gebraucht werden. Hier würde sicherlich ein OpenSource System wie Joomla oder Typo3 bei weitem ausreichen. Aber das kostet ja nix und kann demnach sicherlich auch nichts sein! Eine kostenlose Datenbank wie MySQL ist sicherlich auch zu langsam, da muss es schon bestimmt eine “Enterprise-Lösung” sein. Hat nicht schon die “Arbeitsagentur” Millionen Steuergelder verbraten für ein Portal, welches nicht mal richtig funktioniert? Schön auch, dass dank EU das Projekt auch noch Europaweit ausgeschrieben wurde. Da kann man ja nur von Glück sagen, dass das Geld wenigstens noch im Lande bleibt. Und da wundert man sich, dass immer mehr Unternehmen ins Ausland abwandern…
Wie viele Webseitenbetreiber, habe natürlich auch ich einige Seiten, bei denen ich mit Google Adsense herumexperimentiere. Hier und da fällt da sicherlich der ein und andere Euro ab und so “refinanziert” man zumindest die Serverkosten. Wie es jedoch anscheinend wohl richtig geht, zeigt uns die 17-jährige Ashley Qualls, die mit dem Webdesign für myspace.com Seiten wohl so richtig Umsatz mit Google Adsense verdient. So verdient Ashley Qualls wohl monatlich 70.000 $ mit ihrer Webseite Whateverlive! Ok, also irgendwas mache ich wohl gründlich falsch
Wenn hier jemand unter den Lesern ist, der mir sagen kann, was, dann soll es sein Schaden nicht sein ![]()










