Wie viele Webseitenbetreiber, habe natürlich auch ich einige Seiten, bei denen ich mit Google Adsense herumexperimentiere. Hier und da fällt da sicherlich der ein und andere Euro ab und so “refinanziert” man zumindest die Serverkosten. Wie es jedoch anscheinend wohl richtig geht, zeigt uns die 17-jährige Ashley Qualls, die mit dem Webdesign für myspace.com Seiten wohl so richtig Umsatz mit Google Adsense verdient. So verdient Ashley Qualls wohl monatlich 70.000 $ mit ihrer Webseite Whateverlive! Ok, also irgendwas mache ich wohl gründlich falsch
Wenn hier jemand unter den Lesern ist, der mir sagen kann, was, dann soll es sein Schaden nicht sein ![]()
Das Münchener Immobilienportal Immoguide.de www.immoguide.de geht mit aktuellen Kommunikationstrends des Web 2.0 und bietet seinen Besuchern einen Blog unter http://blog.immoguide.de an. Hier wird der interessierte User über Wissenswertes aus dem Bereich der Immobilien informiert und hat zudem die Möglichkeit selbst Informationen beizusteuern. Geschäftsführer Robert Eberhard sieht das Thema „User Generated Content“ als ein immer wichtiger werdendes Kommunikationsinstrument für Unternehmen, um in direkten Kontakt mit seinen Kunden treten zu können. Weitere Maßnahmen mit Web 2.0 Technologien werden folgen. So ist geplant, in absehbarer Zeit Immobilieninteressierte auch über einen Audio- und Video-Podcast über wichtigste Neuerungen im Immobiliengeschäft zu informieren. Die Produktionen sind für Anfang nächsten Jahres vorgesehen. Umgesetzt hat den Blog die ebenfalls in München ansässige Internetagentur cult interactive www.cult-interactive.de, die auch für die Realisierung der Internetpräsenz von www.immoguide.de verantwortlich zeichnete.
Die European Founders Fund GmbH, ein Unternehmen der Samwer-Brüder, steigt in das Münchener Unternehmen EM.Sport Media AG als neuer Gesellschafter ein. Die Beteiligung erhält das Tochterunternehmen Sport1 (www.sport1.de). Ziel der Beteiligung ist das Erweitern neuer Geschäftsmodelle sowie auch das Schaffen neuer Vermarktungswege. Hier sollen gezielt die Bereiche Bewegtbild als auch der Communitybereich ausgebaut werden.
Das Portal Sport1.de wird zudem eine neue Plattform www.sportsfreunde.de gründen. Ziel der Plattform wird sein, dass Sportbegeisterte aktiv das Portal selbst mitgestalten können. Um in diesem Bereich eigene Kompetenz aufbauen zu können, hat die EM.Sport Media AG gleich eine Mehrheitsbeteiligung von 80 % an der Regensburger Agentur “Kupferwerk” übernommen, die sich auf die Realisierung von Web 2.0 Anwendungen und Communities spezialisiert hat. Die Gesellschafter Matthias Ulbrich und Florian M. Steger halten noch 20% an Kupferwerk und bleiben als Geschäftsführer erhalten.
Ich habe einen sehr interessanten Audio-Podcast “Radio4Seo” unter http://www.radio4seo.de entdeckt. Er geht am Donnerstag, den 06.09.2007 um 19.00 Uhr live an den Start. Für alle, die ihn nicht live anhören können, kann eine “abgespeckte” Version auch später downgeloadet werden, bei der die aktuelle Musik, die der Seonaut, wie sich der Schöpfer selbst nennt, rausgeschnitten ist, da hier ansonsten enorme GEMA-Gebühren anfallen würden. Der Audio-Podcast ist sehr interessant produziert und hört sich sehr “leicht” mit interessanten Themen rund um das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO). Also nicht vergessen nächsten Donnerstag um 19.00 Uhr live unter www.radio4seo.de
Wenn der Urlaub zum Albtraum wurde, hilft jetzt reisepanne.de
|
|
Wer von uns hat das nicht schon erlebt - endlich Sommer, endlich Urlaub und dann das: Vor dem Hotel die Großbaustelle, das Essen ungenießbar, der Pool verdreckt und der Strand kilometerweit entfernt, trotz der im Prospekt vielgelobten “strandnahen Lage”. Jetzt gibt es mit “reisepanne.de” eine Plattform im Internet, die humorvolle und ernst gemeinte Anlaufstelle für alle Leidgeplagten ist.
Susanne und Markus B. aus der Nähe von Gelsenkirchen sind am Ende ihrer Nerven. Wie sehr hatten sie sich auf ihren hart verdienten Urlaub auf der Deutschen Lieblingsinsel Mallorca gefreut. Doch es kam alles anders: Das Hotel (”in strandnaher Lage”) rund 1.500 Meter vom Meer entfernt, der Hotelpool (”Pool-Landschaft”) klein und verdreckt, und in den Zimmern (”Wohlfühloase”) der Schimmel an den Wänden.
Das hatte der Reiseveranstalter vorsichtshalber verschwiegen, als sie beim günstig erscheinenden Angebot zuschlugen. Jetzt, eine Woche nach ihrem Urlaub, ist der Ärger nicht verflossen - im Gegenteil. Natürlich können sie heute nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und auch wieder lachen, wenn sie sich ihr Urlaubsvideo anschauen und es Freunden zeigen. Doch eigentlich wollen Sie gerne wissen, wie sie andere davor warnen können, auf dasselbe Angebot reinzufallen bzw. welche Möglichkeiten sie haben, sich Geld von ihrem Reiseveranstalter wiederzuholen. Genau dafür gibt es jetzt die neue Internet-Plattform http://www.reisepanne.de .
Das Portal ist eine unterhaltsame Plattform, auf der Urlaubsgeschädigte ihre erschreckenden Videos und Fotos im Handumdrehen platzieren und mit anderen Usern teilen können. Für Außenstehende ergeben sich teils haarsträubende Einblicke in die Welt des Mogeltourismus und die falschen Versprechen aus der bunten Katalogwelt. So ist reisepanne.de nicht nur eine Anlaufstelle für geplagte Urlauber, sondern natürlich auch für alle, die auf der Suche nach Informationen zu ihrem bevorstehenden Urlaub sind. Dadurch dass reisepanne.de vollkommen unabhängig von jeglichen Reiseveranstaltern handelt und auch keine Werbebanner der Branche auf seiner Seite integriert, ist eine absolut neutrale Berichterstattung gewährt. Die Berichte sind nicht beeinflusst oder gar schön geschrieben. Auf reisepanne.de erfahren User die ungeschminkte Wahrheit!
Zudem gibt es auf der neuen Seite nützliche Tipps und Tricks im Umgang mit dem Reiseveranstalter, zum Beispiel bei einer Reklamation oder Beschwerde. Auch zu Reisebuchungen erfahren Urlauber nützliche Hinweise.
“Wir alle haben leider schon einmal ähnliche Situationen erlebt - sei es im Urlaub oder beim Wochenendtrip”, erklärt Stefan Hoeper, Managing Director bei AUVICA, dem Unternehmen, das reisepanne.de betreibt. “Unser Anliegen ist, die erste wirklich neutrale und objektive Plattform zu bieten, die natürlich humorvoll aber auch mit dem notwendigen Ernst als Anlaufstelle für alle Urlaubsgeschädigten dient. Durch unsere Unabhängigkeit von Reiseveranstaltern brauchen wir kein Blatt vor den Mund zu nehmen und können so auch Usern, deren Urlaub kurz bevor steht, eine echte Hilfe sein.”
Die lustigen und erschreckenden Foto- und Filmzeugnisse geschädigter Urlauber gibt es ab sofort unter www.reisepanne.de zu sehen. Das Einstellen eigener Fotos oder Videos ist dabei kinderleicht.
Laut aktuellsten Unkenrufen, die man auch in Gazetten wie dem Capital nachlesen kann, planen eventuell Deutschlands Autobauer Volkswagen und Apple gemeinsam ein Auto zu bauen. Einem Bericht zufolge heißt es sogar es wird die gemeinsame Planung zum Bau von “Fahrzeugen” lanciert. Kommt statt den ganzen “i-Produkten” jetzt auch noch ein “iCar” auf uns zu? Designtechnisch dürfte dies ja sehr mit Spannung zu erwarten sein, die Frage lautet nur: “Wohin will Apple?”. Vielleicht müssen wir in Zukunft uns darauf einstellen, dass wir allsamstaglich beim Bäcker nicht einfach nur “A Brezn” sondern “A iBrezn bittschön” oder “Ick hätte jerne ne iSchrippe wa?” ausrufen müssen, um zu unsererem Frühstückshäppchen zu kommen. Scherz beiseite, solange ich nicht irgendwann überall ein “i” davor sehe, dürfen wir ja mal gespannt sein und harren der “Dinge” die da noch auf uns zukommen werden…
Bei eBay Deutschland findet ein Wechsel in der Führungsetage statt. Neuer Geschäftsführer von eBay Deutschland wird Harald Eisenaecher, der bisher Chief Marketing Officer und Vice President des Auktionshauses war. In seiner neuen Position verantwortet er Marketing und Sales.
Hanno, do gugge mer aber saubled aus der Wäsch! Wie mer uff schwäbisch iber neue Margedingmeglichkeide diskudiere ka, des seht mer sauglatt in dem subber gmachte Viralspot wo uff Youtube zfinde isch. Aber ob da der George au seine Griffel mit em Spiel ghabt hat, dät i mol ned anämme. Und do kennt der mol neigugge in de Schbott wo ichs grad davo hab:
Also eins muss man Mattias Reim ja lassen, auch wenn man über die Qualität seiner Musik streiten mag, aber aus “der Not eine Tugend machen”, das kann er. Lässt er sich doch als Protagonist für den viralen Werbespot für Sixt verpflichten und singt über seine Not als “Bargeldloser”. Wie man auch wieder feststellen kann, man muss keine superteure Bugdetierung für einen Spot veranschlagen, um ein Produkt zu platzieren, ein “billig” gedrehtes Webvideo tut seines Gleichen. Ob man allerdings in dem auf Ibiza oder Mallorca gedrehten Streifen auch noch die “Ich hab die Haare schön” oder “Dabei ist alles” DSDS-IQ-Wunder-Blondine als Sidekick verwursten muss ist ein anderes Thema… Aber warum auch nicht
Allein schon die Tatsache, dass darüber geschrieben wird, beweist ja schon, dass man sich wohl etwas dabei gedacht hat. So und jetzt kann sich jeder selbst seine Meinung bilden, hier kommt der Spot:











